Schöner Schneiden mit Design Schneidebrettern aus Holz. Mit einem stilvollen Schneidebrett aus Massivholz haben Sie nicht nur einen nützlichen Küchenhelfer, sondern auch ein starkes dekoratives Element für Ihre Küche. Stöbern Sie in unserem Shop nach besonderen Schneidebrettern aus Eiche, Teak oder Nussbaum, ob geölt, natur oder geräuchert - die Vielfalt an Holztönen ist groß.
Warum Holz ganz allgemein eine gute Wahl ist, erfahren Sie in unseren 5 guten Gründen für Küchenbretter aus Holz:
Küchenbretter dienen nicht nur der Zubereitung von Speisen: Man kann sie auch zum stilvollen Anrichten für Häppchen nutzen. Oder als Frühstücksbrettchen bzw. Abendbrotbett, um auf ihnen das morgendliche Marmeladenbrötchen ein rustikales belegtes Brot zu genießen. Die Wahl des geeigneten Brettes - konkret Größe und Dicke - hängt dabei stark vom jeweiligen Zweck ab: Je nachdem, wofür Sie das jeweilige Holzbrett nutzen wollen, eignen sich einige Modelle besser als andere. Während ein Frühstücksbrettchen klein und leicht sein soll, braucht es für das Zerteilen von Fleisch oder Schneiden eines Brotes eine große und schwere Unterlage, damit beim Schneiden genug Platz ist und nichts verrutscht. Neben Größe und Dicke variieren auch die funktionalen Details wie Saftrillen zum Auffangen von Flüssigkeiten oder praktische Griffe für den Transport. Beim Servieren spielt außerdem auch die Optik eine entscheidende Rolle - das Auge isst schließlich mit.
Ein gutes Schneidebrett - ob für Brot, Obst oder auch Gemüse - ist entweder aus einem Stück gefertigt (Vollholz) oder besteht aus sorgfältig verleimten Holzstücken. Je schmaler die (in der Regel nicht sichtbaren) Fugen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich hier Bakterien sammeln. Der klare Vorteil von geleimten Holzbrettern besteht darin, dass sich das Holz, das natürlicherweise immer arbeitet, weniger verziehen kann. In der Regel wird zur Herstellung von Schneidebrettern Längsholz genutzt, also die Seite des Holzes, welche die Wachstumsringe zeigt. Dazu wird ein Baumstamm entlang der Wuchsrichtung zerschnitten.
Achten Sie in jedem Fall auf eine gute Verarbeitung des Brettes, damit Ihnen dieses nachhaltige Freude bereitet. Zu den geeignetsten Holzarten erfahren Sie im Abschnitt “Die richtige Holzart für ein Schneidebrett” mehr.
Auf der Suche nach einem Schneidebrett, werden Sie feststellen, dass diese nicht nur in verschiedenen Holzarten, Größen und Dicken erhältlich sind. Es gibt auch funktionale Unterschiede: Praktische Details wie eine Schweizer Kante, hier sind die Seiten des Brettes abgeschrägt, erleichtert die Handhabung. Das deutsche Designlabel Raumgestalt bietet neben einem großem Schneidebrett auch Küchenbretter in verschiedenen Maßen mit einer solchen Kante an. Ebenso erleichtert ein Griff wie bei den Schneidebretter mit Griff von Raumgestalt den Transport des Brettes.
Das sogenannte Tranchierbrett bildet eine Sonderform des Schneidebrettes und eignet sich besonders für Lebensmittel, aus denen beim Schneiden Flüssigkeit austritt. Eine integrierte Saftrille Saftrille fängt Fleisch- und Gemüsesäfte auf und verhindert, dass die Küchenoberfläche verschmutzt. Für einen einheitlichen Look in der Küche bieten viele unserer Designer ihre Schneidebretter praktischerweise sowohl ohne als auch mit Saftrille an. Dazu zählen das Schneidbrett U3 von Andersen Furniture und auch das massive Stirnholzbrett WOODSTONE von Rio Lindo.
Unser Tipp: Wir empfehlen Ihnen, Ihre Küche mit mindestens zwei, besser sogar oder drei oder vier Schneidebrettern auszustatten. Denn: Werden auf ein und demselben Brett ohne Zwischenreinigung rohe Lebensmittel wie Fleisch, Fisch oder Rohkost geschnitten, übertragen sich Keime. Außerdem können stark aromatische Nahrungsmittel wie Zwiebeln oder Knoblauch unerwünschte Gerüche hinterlassen bzw. diese an andere Lebensmittel abgeben. Im Abschnitt “ Holzbretter fachgerecht reinigen und pflegen” erfahren Sie, wie Sie Gerüche oder auch Flecken entfernen. Ansonsten können Sie auch ein separates Schneidebrett für eben solche Lebensmittel verwenden.
Ein Hackbrett (Synonym: Hackblock) wie das Stirnholzbrett DANIA von Skagerak by Fritz Hansen eignet sich besonders zum Zerteilen von Fleisch oder zum Schneiden von Brotlaiben; kurz: wenn hohe Kräfte auf das Brett einwirken. Stirnholz (Synonym: Hirnholz, Kopfholz) ist deutlich härter, robuster und belastbarer als herkömmliches Längholz, da das Holz quer statt längs zur Wuchsrichtung (erkennbar an Baumringen) gesägt wird. Um daraus ein Brett zu fertigen, werden die Holzstücke in vier bis sechs cm dicke Blöcke geschnitten und anschließend zusammengefügt. Die Holzfasern sind hochkant angeordnet, geben beim Schneiden leicht nach, kehren danach aber wieder in ihre Ursprungsform zurück. Abgesehen davon entsteht durch die aneinandergereihten Blöcke auch eine besondere, individuelle Optik.
Ob morgens oder abends, mit dem passenden Set an Brettchen für die ganze Familie ist der Tisch schnell und schön gedeckt. Gerade dann, wenn sie wie Frühstücksbrettern von Raumgestalt über leicht abgeschrägte Kanten verfügen. Die schlichten Frühstücksbrettchen gibt es in Eiche oder Ahorn und in zwei Größen. Wer es etwas stylischer mag, entdeckt die Frühstücksbretter ARC BUTTERBOARD von Andersen Furniture, die ein wunderschönes Fischgrätenmuster kennzeichnet.
Holz bietet eine ästhetisch ansprechende Grundlage zur Präsentation von Speisen und trägt zu einem gemütlichen und einladenden Ambiente bei. Das Auge isst schließlich mit.
Wie wäre es zum Beispiel mit ein paar nett drapierten Häppchen auf dem länglichen Tapasbrett TAPAS BOARD YAMI von MUUBS? Ein Griff erleichtert auch hier den Transport.
Sushi-Liebhaber arrangieren ihr sorgfältig zubereitetes (oder gekauftes) Sushi auf dem SUSHI BOARD von Rio Lindo, während die herrlich duftende Steinofenpizza mit dem runden Brett mit Griff von Raumgestalt schnell aus dem Ofen geholt und auf dem Tisch serviert ist. Wussten Sie, dass Holz durch seine natürliche wärmeisolierende Wirkung dazu beiträgt, die Pizza länger warm zu halten?
Wer es lieber süß mag, serviert den frisch gebackenen Kuchen auf den Kuchenbrettern TREE4CAKE von Rio Lindo. Die Holzbretter werden aus einem Eichenstamm geschnitten. Die natürliche Baumkante verleiht dem TREE4CAKE einen natürlichen, rustikalen Look.
Wie Sie bereits wissen, sind viele unserer Küchenbretter Multitalente: Sie können sowohl zum Schneiden in der Küche, als auch zum Servieren am Tisch genutzt werden. Wenn Sie in ein hochwertiges Brett investieren wollen, sich aber unsicher sind, welche Art von Küchenbrett Ihren gewünschten Zweck am besten erfüllt, können Sie sich gern telefonisch unter +49 (0)3641/534727 oder per E-Mail über service@holzdesignpur.de an unseren Kundenservice wenden und sich kostenfrei beraten lassen.
Unser Tipp: Entdecken Sie auch unsere Serviertabletts aus Holz, die sich vor allem dann als besonders nützlich erweisen, wenn mehrere Gläser oder kleine Schalen mit einmal transportiert werden sollen.
Warum Holz unsere erste Wahl für Schneidebretter ist, wissen Sie bereits: Es ist robust, messerschonend, wirkt antibakteriell, ist nachhaltig und einzigartig schön. Doch nicht jede Holzart eignet sich gleich gut für Schneidebretter. Es sind vor allem die harten Hölzer mit hoher Dichte, die hier überzeugen.
Und keine Sorge: Entgegen dem weit verbreiteten Vorurteil, dass Holz unhygienisch wäre, bietet es Bakterien keine Chance - die richtige Reinigung und Pflege vorausgesetzt. Durch regelmäßiges Einölen mit Pflanzenöl und das Vermeiden von Spülmaschinen erreichen die Holz Schneidebretter außerdem eine lange Lebensdauer.
Für die Herstellung von Schneidebrettern werden Harthölzer genutzt, die im Vergleich zu Weichhölzern eine deutlich höhere Holzdichte aufweisen und deshalb auch robuster sind. Außerdem lösen sich bei Harthölzern weniger Fasern, die beim Schneiden im Essen landen könnten. Zu den Harthölzern zählen Eiche und Nussbaum, aber Ahorn und Teak.
Wenn Ihre Küche oder Ihr Esszimmer bereits mit Möbeln und Accessoires aus Eichenholz oder Nussbaum ausgestattet ist, fällt die Entscheidung für das neue Schneidebrett wahrscheinlich leicht - schließlich soll sich dieses auch optisch in die eigenen vier Wände einfügen. Jedes Holz kennzeichnet eine individuelle Farbe und Maserung:
Unser Tipp: Eiche zeigt sich wunderbar wandelbar: Je nach Behandlungsart wirkt das Holz eher gelblich (geölt) oder dunkel (geräuchert). Das sehen Sie besonders gut bei den Schneidebrettern von Raumgestalt. Da Eichenholz vorwiegend aus Europa stammt - im Fall von Raumgestalt konkret sogar auch dem Schwarzwald - ist ein Schneidebrett aus Eichenholz daher eine besonders nachhaltige Entscheidung.
Dass Holzbretter Bakterienherde wären, stimmt schlechthin nicht. Holz - allen voran Stirnholz - trocknet schnell und entzieht damit den Bakterien den Nährboden. Zusätzlich enthält Holz natürliche, keimtötende Gerbstoffe (Tannine), die bei jedem Schnitt freigesetzt werden. Vor allem Eichenholz ist für seinen hohen Gerbsäureanteil bekannt. Nichtsdestotrotz gilt: Wer rohe Lebensmittel auf Holzbrettern nacheinander zubereitet, sollte diese zwischenzeitlich gründlich reinigen oder zwei bzw. mehrere Schneidebretter verwenden.
Mit der richtigen Reinigung und Pflege büßen Holzbretter auch mit der Zeit nichts an Funktionalität und Schönheit ein. Das Wichtigste zuerst: Holz darf nicht in die Spülmaschine, da es aufquellen und mit der Zeit spröde würde - das gilt für Schneidebretter und Kochlöffel gleichermaßen.
Die alltägliche Reinigung per Hand ist aber keineswegs zeitaufwendig: Waschen Sie das Holzbrett mit warmen Wasser und bei Flecken ggf. einer milden Seife auf beiden Seiten ab. Vermeiden Sie langes Einweichen im Wasser, aggressive Reiniger und scheuernde Schwämme. Trocknen Sie das Brett anschließend mit einem Handtuch ab und stellen Sie es aufrecht an einen gut belüfteten Ort, beispielsweise ein Abtropfgestell, bis es komplett getrocknet ist. Das nasse Holzbrett darf nicht feucht aufliegen oder in der Schublade verstaut werden, denn die fehlende Luftzirkulation könnte im Zusammenspiel mit der Feuchte zu unliebsamen Schimmel führen.
Um das Holz langfristig zu schonen, empfehlen wir, das Brett unbedingt fern von Hitze, direktem Sonnenlicht und Feuchtigkeit zu lagern.
Unser Tipp: Nutzen Sie einen dekorativen Bretterständer wie den Halter aus Schwarzstahl von Raumgestalt, um Ihre schönen Schneidebretter sichtbar zu präsentieren, anstatt sie in der Schublade zu verstecken. Oder befestigen Sie diese an der Wand: Das Schneidebrett mit Griff von Raumgestalt ist mit passender Wandhalterung aus Edelstahl erhältlich. Bretter mit Schlaufe wie CHOP CHOP von Rio Lindo können neben anderen Küchenutensilien auch an üblichen Wandhaken aufgehängt werden.
Wenn die Reinigung mit Warmwasser und Seife nicht ausreicht, um hartnäckige Gerüche oder Verschmutzungen zu entfernen, empfehlen wir den Einsatz von Hausmitteln wie Zitrone, Natron und Essigessenz. Während Flecken von färbenden Lebensmittel wie rote Beete vor allem ein optischer Makel sind, kann durch Gerüche auch der Geschmack eines Lebensmittels auf ein anderes übertragen werden, beispielsweise eine Ananas, die nach Zwiebeln schmeckt.
So gehen Sie vor, um unliebsame Gerüche zu entfernen: Spülen Sie das Brett im ersten Schritt ab, um Krümel oder andere oberflächliche Rückstände zu entfernen. Anschließend bestreuen Sie das Brett vollständig mit Salz und massieren das “Peeling” mit einer halbierten Zitrone ein. Nach zwei bis drei Minuten Einwirkzeit spülen Sie das Brett erneut sorgfältig ab und trocknen es wie gewohnt. Eine Alternative zum Salzpeeling bietet Essigessenz, die vor allem auch Keime abtötet. Reiben Sie das Brett mit der Essenz ein und geben Sie einen Löffel Natron auf die Oberfläche. Beides wirkt nun zehn Minuten ein, bevor Sie die Mischung abspülen und das Brett trocknen.
Bei Verfärbungen hilft eine ähnliche Mischung aus Natron, etwas Zitronensaft und Essigessenz.
Unser Tipp: Festsitzende Gerüche entstehen dann, wenn ein Holzbrett unzureichend gepflegt wird, Schnittgut lange liegen bleibt, Bretter nicht direkt nach der Nutzung gereinigt oder nicht ausreichend getrocknet werden. Beachten Sie daher unbedingt unsere Tipps zur richtigen Reinigung und Pflege. Außerdem kann es helfen, das Brett vor dem Schneiden zu befeuchten, damit der Geruch nicht so stark aufgenommen wird.
Zur langfristigen Pflege sollten Sie das Brett etwa einmal im Monat (je nach Intensität der Nutzung) nachbehandeln. Nutzen Sie dafür lebensmittelechte Öle wie Leinöl, um das Holz vor äußeren Einflüssen, u. a. das Eindringen von Feuchtigkeit zu schützen. Bei der Lieferung der Schneidebretter von Noyer ist Leinöl beispielsweise schon inklusive. Tragen Sie das Holzöl mit einem Küchenpapier regelmäßig auf. Überschüssiges Öl wird nach einigen Stunden mit einem Tuch entfernt. Kerben, Rillen, Schnitte oder andere Macken, die in der Alltagshektik entstehen, können Sie mit einem feinen Sandpapier behandeln. Danach sollte das Brett erneut geölt werden.
Schneiden ohne passendes Brett ist ein bisschen wie Kochen ohne Topf und Pfanne. Ein gutes Brett gehört zur Grundausstattung der eigenen Küche einfach dazu. Ob ein kleines Frühstücksbrett, ein massives Brotschneidebrett oder ein praktisches Tranchierbrett - Sie entscheiden. Und Sie entscheiden auch, ob das Brett nur in der Küche genutzt wird, oder nicht doch ab und zu als Servier- oder Brotzeitbrett zum Einsatz kommt. Küchenbretter sind letzten Endes echte Allround-Talente.
Falls Sie sich noch unsicher sind bei der Wahl Ihres neuen Holzschneidebrettes oder noch Rückfragen zu einzelnen Produkten haben, dann kontaktieren Sie gern unseren Kundenservice - telefonisch unter +49 (0)3641/534727 oder per E-Mail über service@holzdesignpur.de. Wir stehen Ihnen gern beratend zur Seite.
Steht Ihre Entscheidung fest, können Sie das neue Schneidebrett bequem auf Rechnung kaufen oder per Vorkasse bezahlen und dabei 3% zusätzlich sparen. Zudem ist auch ein Kauf per PayPal, mit Kreditkarte oder per Sofortüberweisung möglich. In Deutschland werden ihre Küchenbretter versandkostenfrei und versichert geliefert.